Quelle: Pforzheimer Zeitung vom 19.07.2003

 

Engel in Pforzheim


Auf den Bildern von Masahito „NAOKO“ Okamoto, der aus jenem Reich kommt, in dem die Zeichen „um eine leere Mitte zirkulieren“ (R. Barthes), durchdringen sich traditionslastige, religiöse Elemente und psychodelisch-esoterische Symbole. Im Zentrum der pop-farbigen, hybriden Bilderwelt stehen Ikonen der Re-Spiritualisierung, die das zwiespältige Verhältnis der säkularisierten Gesellschaften zu Religionen spiegeln.

- FL


(Masahito „NAOKO“ Okamoto, Das Ewig-Weibliche, Galerie Supper Pforzheim, 22.7. bis 30.8.)

 

Quelle: Klappeauf von 07.2003

 

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